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Gemütlicher Rundweg um den Montaña Enrique

Nov 8, 14 • Freizeit / Ocio, Natur / Naturaleza, NewsKommentare deaktiviertRead More »

 

Wer nicht allzu viel Zeit oder Muße für eine längere Wanderung hat, aber dennoch eine abwechslungsreiche Natur genießen und dabei wunderschöne Blicke auf die Berge und hinunter ins Tal haben möchte, dem sei dieser Rundweg um den Montaña Enrique empfohlen. Die Strecke eignet sich auch bei schlechtem Wetter und es sind auf- und absteigend nur etwa 150 Höhenmeter zu überwinden.

Streckenlänge: ca. 5 km, Gehzeit : ca. 1,5 h

Vor dem Centro de Visitantes de Parque Nacional geht von El Paso kommend unmittelbar nach der Zufahrt zum Schlachthof (Matadero) die Calle Las Moraditas rechts ab. Wir fahren bis zu deren Ende – ca. 3 km – und parken dort.

Von dort folgen wir dem anfangs mit Steinmauern eingefassten Fahrweg. Über ein Stück Betonpiste erreicht man an deren Ende eine Ebene, an deren rechter Seite der Montaña Enrique aufsteigt.

Am Ende der Ebene wird der Fahrweg etwas steiler und man erkennt hier einen Pfad, der links von dem Fahrweg abzweigt. Dieser Pfad führt um eine Erhebung herum wieder auf unseren Weg zurück. Am Ende der Ebene erreicht man nach ungefähr 25 Minuten die schwarze Lavafläche Llanos del Jable. Vor sich sieht der Wanderer den fast baumlosen Pico Birigoyo und rechts davon den El Gallo.

Von links kommt der Weg PR-LP 14 von El Paso herauf, der am Fuß des Montaña Quemada (1360 m ) vorbei führt. Blicken wir an dieser Stelle unseren Weg zurück, liegt rechter Hand die Cumbre Nueva. Oft kann man hier das Naturschauspiel erleben, wenn sich die weißen Wolken über die Berge wie ein Wasserfall in die Tiefe stürzen.

Weiter folgt man rechts dem SL-EP 101 Richtung Tacande. Nach etwa 10 Minuten und einem kurzen Abstieg geht es bei einem Wegweiser auf einem Fahrweg rechts. Dort steht zwar ein Sperrzeichen, das man aber ignorieren kann. Nach reichlichen 5 Minuten passieren wir eine Absperrung und nach knapp weiteren 5 Minuten zweigt rechts ein Weg ab. Diesem folgen wir ca. 140 m. Unmittelbar nach einem Baum zweigt links ein unscheinbarer, schwer erkennbarer Pfad ab, auf den wir wechseln. Der Pfad führt nach ca. 50 Metern zu einer Einkerbung im Kraterrand. Hier kann man einen Blick in die Tiefe werfen und anschließend zum Anfang des Pfades zurückkehren.

Nun geht es rechts weiter. Nach 60 Metern kommt man an einen Steg, den man bis zu einem Fahrweg nach unten folgt. Rechts diesem Weg folgend kommt man am Rand einer Ebene vorbei. Dort wächst ein unverkennbares Prachtexemplar einer Kanarischen Kiefer. Am Ende des Weges hält man sich rechts auf den querenden Weg und erreicht 10 Minuten später schon bergab die Betonpiste, die uns als Ausgangspunkt der Tour in Erinnerung ist und uns zurück zum Auto bringt.

 

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