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Soziales
Engagement ohne Grenzen (Ausgabe
02/09) |
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Wer
denkt schon an gesundheitliche Versorgung, in Zeiten von Gesundheit
und Wohlbefinden? Klar, eine Krankenversicherung, die hat sicher
Jeder, der eine mehr, der andere weniger, doch macht man sich wirklich
Gedanken darum, wie es im Falle eines Falles tatsächlich um
die medizinische Versorgung bestellt ist?
Bei vielen öffentlichen Veranstaltungen trifft man die fleissigen
Helfer des Roten Kreuz "Cruz Roja” an. Kaum jemand weiss,
dass diese Menschen ihre Arbeit ehrenamtlich tun, noch weniger, dass
die Einsätze aus Spendengeldern finanziert werden.
Etwa 150 freiwillige Helfer betreuen behinderte und ältere Menschen,
organisieren Ausflüge, starten Kampagnen zu Themen wie Integration,
Aufklärung oder Abfallrecycling und sind bei Events, wie z.
B. dem Ultra-Marathon in diesem Sommer im Einsatz.
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Ein
ganz besonderer Dank gilt ihnen für die Mithilfe bei der Betreuung
der evakuierten Menschen, die während des gewaltigen Feuers
in diesem Jahr gleich mehrere Tage um ihr Hab und Gut bangen mussten.
24 Stunden rund um die Uhr sorgten sie für die Verpflegung
mit Lebensmitteln und psychologische Betreuung der Menschen. All
das und vieles mehr ist das „Cruz Roja”.
Mehr zur Arbeit, den aktuellen- auch internationalen Projekten sowie
zu Spendemöglichkeiten finden Sie auch im Internet unter: www.cruzroja.es
Der Präsident des Roten Kreuz Los Llanos, Juan Alberto Rguez.
Nazco möchte in diesem Zusammenhang einen besonderen Dank an
Menschen richten, die sich für das Wohl der Menschen hier engagiert
haben. So traf im August 2008 ein ganzer Container mit ca. 50 generalüberholten
Hilfsmitteln wie Rollstühlen, Gehrollatoren und Gehstöcken
in Los Llanos ein.
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Initiator
dieser besonderen Spende ist Herr Manfred Kessler aus Bremen, der
während eines Urlaubs auf La Palma auf einen Mangel an diesen
Mitteln aufmerksam wurde. Kurz entschlossen stellte er für
14 Tage die Werkstatt inkl. Angestellter seines Autohauses zur
Aufarbeitung gebrauchter Hilfmittel zur Verfügung. Anschliessend
wurde die gesamte Lieferung durch die, ebenfalls in Bremen ansässige
Containergesellschaft Hellmann-Transport nach La Palma befördert.
Der gesamte Spendenweg fand kostenlos statt.
Ein weiterer Dank gilt Herrn Mayrle, der einen „sprechenden” Fibrillator” spendete,
ein Beatmungsgerät, welches die genaue Handhabung per Sprache
ausgibt.
Und ebenfalls an dieser Stelle ein herzlicher Dank an eine Frau,
welche viele Jahre auf den Kanaren lebte und dem „Cruz Roja” eine
Ambulanz spendete, Ihr zu Ehren trägt diese heute ihren Namen.
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