Grundsteinlegung für Besucherzentrum am Roque de Los Muchachos

Obwohl die Arbeiten am Besucherzentrum des Roque de los Muchachos bereits im März begonnen haben, findet heute die offizielle Grundsteinlegung statt, bei der neben zahlreichen behördlichen Vertretern auch der Präsident des Instituts für Astrophysik der Kanarischen Inseln, Rafael Rebolo, sowie führende Wissenschaftler.

Jedes Jahr machen sich auf LA Palma um die 100.000 Besucher auf den Weg hinauf zum höchsten Gipfel der Insel, um die mächtigen Teleskope ganz aus unmittelbarer Nähe zu betrachten. Das neue Besucherzentrum des Roque de Los Muchachos, welches für 3.280.000 € Baukosten entstehen wird, soll diesen Besuchern in etwa 3 Jahren zur Verfügung stehen. Die Gesamtfläche von 1.400 Quadratmetern soll unter anderem Agenturen, drei Ausstellungsflächen, einen Vorführraum, ein Geschäft und ein Theater unterbringen.

Auf dem Grundstück von 14.000 Quadratmetern werden auch ein Restaurant, ein Parkplatz, angelegte Gartenflächen und Terrassen entstehen.

 

1. Isla Bonita Love Festival

Soziale Integration und der Wunsch nach wirtschaftlicher Neubelebung bilden den Rahmen für das erste ISLA BONITA Love Festival. Das 4-tägige Event findet vom 28. bis 31 Juli statt.


Wir leben in einer Gesellschaft, in der es immer öfter Demonstrationen für die Rechte und die sexuelle Freiheit von jedem und jeder Person unserer Gesellschaft geht. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten des Gefühls, der Liebe, der zwischenmenschlichen Verbundenheit …; und es ist die Aufgabe von uns allen, dieser mit Respekt und Toleranz zu begegnen.

Das ISLA BONITA Love Festival soll neue Denkansätze in die Gesellschaft bringen und revitalisierend auf die Wirtschaft und das gesellschaftliche Miteinander wirken.

Veranstaltungsorte sind die Hauptstadt Santa Cruz de La Palma und Los Llanos.

Das konkrete Veranstaltungsprogramm wird demnächst auf der Website der Veranstalter bekanntgegeben. http://www.islabonitalovefestival.es/programa/

Erstes Einkaufszentrum auf La Palma eröffnet

 

Das Trocadero Einkaufszentrum öffnete heute, am 25.06.2016 in Los Llanos. Es befindet sich in der Avda. Venezuela. Dies ist die erste Einrichtung seiner Art auf der Insel. Ursprünglich war die Eröffnung für den 15. Juni geplant, wurde jedoch aus strategischen Gründen auf den heutigen Tag verlegt, um nicht mit den vorangegangenen Festivitäten zusammen zu treffen.

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In dem neuen Gebäude haben sich auf 4 Etagen einige Franchise-Unternehmen angesiedelt die zur Zeit etwas über die Hälfte der vorhandenen Ladenlokale belegen. Man hofft, damit auch in naher Zukunft lokale Geschäfte anzulocken. Das Trocadero verfügt über mehr als 30 Lokale, die alle barrierefrei erreicht werden können, da die einzelnen Etagen nicht via Roll“treppe“ sondern Rollband und zudem auch via Fahrstuhl erreicht werden können.

Neben einem Supermarkt und einem Fitnessraum befinden sich im Trocadero Einkaufszentrum eingie Bekleidungsgeschäfte für Erwachsene und Kinder, auch Sportartikel, Haushaltsgeräte und Elektronik, Spielzeug, Dekoration und mehr. Das Trocadero Einkaufszentrum hat etwa 19.000 Quadratmeter Fläche, von denen etwa 10.000 für den gewerblichen Bereich vorgesehen sind. Ebenfalls vorhanden ist ein eigenes Parkhaus. Was jetzt noch fehlt, wären 1-2 Bars oder Cafés.

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Einmaliger Nachthimmel über La Palma

(Beitragsfoto: Carsten Schmitt http://www.lost-infinity.com)

La Palma ist in vielerlei Hinsicht einmalig und vereint einige Superlative in sich und diese kleine Insel hat es bis heute geschafft, die strengen Richtlinien gegen die Lichtverschmutzung am Nachthimmel einzuhalten. Was von hier aus noch von fast jedem Punkt der Insel mit bloßem Auge zu beobachten ist, ist in 99% der europäischen Städte bereits nicht mehr möglich.


Der Nachthimmel war schon immer Quelle der Inspiration für Dichter und Denker und für die Wissenschaft ist er das Tor zu unserer Zukunft aber auch Vergangenheit.

La Palma ist in diesem Zusammenhang eine kleine Oase, wo strenge Gesetze gegen Lichtverschmutzung den Nachthimmel rein halten und die Beobachtung des Kosmos vom Observatorium am Roque de Los Muchachos sicherzustellen.

Der Präsident des Cabildo, Anselmo Pestana, legte den Schwerpunkt weiterhin auf die Umsetzung und Beibehaltung der Richtlinien, um die klare Sicht auf den Nachthimmel zu garantieren und spricht damit sicherlich dem Physiker und Astrophysiker Stephen Hawking aus der Seele, der La Palma erst kürzlich besuchte und ganz nebenbei auch den ersten Stern im „Walk of Fame“ in Santa Cruz bekam.

Tragischer Unfall im Puerto de Tazacorte

Am gestrigen Vormittag konnte der Abschleppdienst mit Hilfe weiterer Einsatzkräfte nun endlich das Fahrzeug aus dem Meer bergen, welches am vergangenen Sonntag mit vier Personen von der Hafenmole ins Meer gestürzt war. Wie es zu diesem tragischen Unfall kam, bei dem eine Frau ihr Leben verlor, ist zur Zeit noch offen.

Das Fahrzeug manövrierte am besagten Tage gegen 1 Uhr mittags bei den Anlegedocks und stürzte schließlich von der Dockmauer. Der Mann und die zwei Kinder der vierköpfigen Familie konnten sich aus eigener Kraft aus dem Auto befreien und in Sicherheit bringen. Wie es zu diesem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Die Guardia Civil hatte vor der Bergung des Fahrzeugs bereits mögliche Spuren und Hinweise am Unfallort gesichert und führt ihre Ermittlungen nun fort.

Die Generaldirektion für Häfen der Kanarischen Regierung hat angekündigt, Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass sich solch eine Tragödie nicht wiederholen kann. Demnächst wird der Zugang zur Mole dann nur noch zu Fuss und für autorisierte Fahrzeuge möglich sein.
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Aussterbende Marina in Santa Cruz de La Palma

 

Eigentlich ist die Marina von Santa Cruz de La Palma eine hübsche und mordene Anlage und so ein Hafen, egal wo, bringt stets sein eigenes Flair mit. Doch die Marina unserer Hauptstadt will irgendwie nicht recht angenommen werden.

2010 wurde das neue Gebäude und der neue Sporthafen eingeweiht und alles sah zunächst danach aus, als würde sich dort ein nettes Fleckchen etablieren. Geschäfte zogen ein, moderne Bars und Restaurants öffneten ihre Türen. Doch so richtig viel besucht wurde die Anlage nicht.

Mittlerweile sind einige Geschäfte in die Innenstadt gezogen und die noch verweilenden werden es ihnen bald gleich tun. Auch der eigentlich chicke Sporthafen will sich einfach nicht mit Booten füllen.

Was macht der Hafen nur falsch, dass die Kreuzfahrt-Touristen einfach nur vorgehen, die Einheimischen sich nicht locken lassen und auch all die anderen Touristen fern bleiben? Sicher ist eine Mischung aus verschiedenen Punkten daran Schuld. Ein sehr leidiges Thema ist die Parkplatzsuche, denn in der Marina selbst gibt es keine Möglichkeit, sein Auto abzustellen und die wenigen Möglichkeiten in Stadtinneren zeitlich befristet zu parken, sind nicht gerade zuträglich. Aber irgendwie hat die Hafenanlage auch keinen direkten Zugang und wirkt durch die vielen Zäune eher wie Privatgelände, dass nicht betreten werden darf. Sehr schade!

Bleibt zu hoffen, dass den Betreibern bald eine gute Idee in den Sinn kommt, dieses schöne Sitio wiederzubeleben. Die noch verbliebenen Geschäfte sitzen bereits auf gepackten Koffern.

Porträt: Karolina Bazydlo

„Das Leben ist ein Festival“ – oder sollte es sein

Viele kennen Karolina Bazydlos Fotoarbeiten aus dem Internet und von diversen Events auf der Insel. Mittlerweile aber gibt es auch zunehmend Ausstellungen mit ihren Fotos, zuletzt in Santa Cruz zum Thema „Las Negras de Los Indianos“. Zum Fotografieren kam die aus Polen stammende Fotografin erst relativ spät. Sie studierte Kunstgeschichte und Lateinamerika-Wissenschaften und sie reist leidenschaftlich gerne: Holland, Frankreich, Israel, USA und immer wieder Spanien und Portugal.

Was sie fasziniert sind vor allem die Menschen und ihre Gesichter. „Am liebsten würde ich den ganzen Tag in einer Bar sitzen und mir die Gesichter der Menschen ansehen“ sagt Karolina. Ihrem späteren Ehemann Pedro aus Fuencaliente gelingt es schließlich, Karolina nach La Palma zu holen. Er schenkt ihr auch die erste professionelle Kamera.

Die Insel inspiriert sie, die Natur, das Licht, die Kultur und immer wieder – die Menschen.

Nach der Geburt der gemeinsamen Tochter entdeckt Karolina die Fotografie und sie entwickelt sich zu einer echten Passion. Sie fotografiert für Privatauftraggeber, betreut reisende Fotografen auf der Insel und ist beinahe auf jedem Event mit ihrer Kamera unterwegs, nicht nur auf der Insel, auch in Madrid, Barcelona und Portugal, ihrer stillen Leidenschaft. Man sieht den Fotos den besonders genauen Blick für Gesichter an und die Geschichten, die sie erzählen. Man erkennt das besondere Talent dieser ganz außergewöhnlichen Fotografin. Ihr größter Traum? „Ich würde gerne einen Vulkanausbruch fotografieren, aber nicht den Ausbruch selbst, sondern die Gesichter der Menschen, die ihn beobachten.“ …und bis dahin? „Reisen, immer wieder reisen!“ Natürlich nur mit ihrer Kamera!

 

Kurzwanderung zum Playa de La Veta

An der nordwestlichen Küste La Palmas verstecken sich einige kleine Strände und Badebuchten, die zum grössten Teil nur in den Sommermonaten zum Baden einladen und meist nur zu Fuss erreichbar sind. Allerdings führen fast immer kleine Strassen zu weiter unten gelegenen Parkplätzen, von denen aus man dann nur noch ein paar Minuten Fussweg zu bewältigen hat.

Im Ort Tijarafe, wenige Meter nach dem Ayuntamiento (auf der linken Straßenseite vom El Time kommend), biegt man in der Kurve nach links ab. Als Orientierung dient die große Palme auf der Mittelinsel der Strasse.

Zur linken Seite blickt man über das Rathaus zum alten Ortskern hinüber. Diese Straße führt durch den neuen Teil des Ortes und schließlich hinab zur Küste. Im Ort selbst kreuzt man noch zwei Straßen, bevor es dann kurvig bergab geht. Nach etwa 3 Kilometern zweigt links die sehr steile Zufahrt zum Parkplatz der Playa de la Veta ab. Der Abzweig ist ausgeschildert.

Vom Parkplatz führt eine Betonpiste nach wenigen Metern zum Fußgängertunnel, der mittels Solarenergie beleuchtet werden kann. Hat man den circa 30 Meter langen Tunnel durchquert, eröffnet sich ein toller Blick über die Küste und es schließt sich zunächst ein gesicherter Weg durch die Felswand an. Es ist ratsam, festes und gut profiliertes Schuhwerk zu tragen, denn der Wanderweg windet sich nun stetig, teils steil und geröllig und mit einigen Treppen versehen, durch Felsen die Steilküste hinab. Es lohnt sich, ab und an zu halten, um die tolle Aussicht zu genießen und sich die interessanten Felsstrukturen und –formationen anzusehen.

In etwa einer Viertelstunde erreicht man dann auch schon den knapp 100 Meter langen, tollen Sandstrand. Unter den riesigen Gummibäumen der kleinen Plaza lagern ein paar Fischerboote und aus den privaten Strandhütten wedeln einem leckere Gerüche von landestypischen Gerichten um die Nase. Die Plaza bietet an besonders heißen Tagen ausreichend Schattenplätze.

Interessant wirkt die Kombination aus einfachsten Strandhütten und ausgebauten Wohnhöhlen mit moderen Solarpaneelen. Aber wo könnte man auch die Sonnenenergie effektiver nutzen, als hier.

Die Playa de la Veta ist beidseitig von grossen Felsen eingefasst und ein sehr feinsandiger Strand. Es geht recht schnell hinab ins Tiefe und die Strömung ist nicht wenig stark, so dass man schon ein geübter Schwimmer sein sollte, denn eine Badeaufsicht gibt es an solchen Stränden natürlich nicht.

Wen die Entdeckungslust dann anschließend noch packt, der kann sich von hieraus aufmachen und in nördlicher Richtung die kleine Bootsanlegestelle und einen weiteren kleinen Strand aufsuchen. Der Rückweg zum Auto dauert entsprechend länger, da man gute 160 Meter Höhenunterschied bewältigen muss, ist somit also auch ein wenig anspruchsvoller.

Pianomusik als atmosphärisches Vergnügen

„Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter!“– William Shakespeare

 

Jane Jordan – bekannt auch als „Jayne Elisabet“ – ist professionelle Musikerin mit einem umfangreichen Repertoire am Piano. Ihre Musik eignet sich für unterschiedlichste Events, die eine ruhige Atmosphäre erfordern, wie etwa Ausstellungen, gemütlichen Restaurants aber auch Hochzeiten und Familienfeiern. Jane passt ihre Darbietungen für jede Gelegenheit an. Sie kann sowohl für regelmäßige Auftritte als auch für einmalige Veranstaltungen gebucht werden.

Geboren in der englischen Stadt Exeter spielte sie bereits als Siebenjährige Stücke nach dem Gehör. Ihre Klavierausbildung begann sie im Alter von 8 Jahren. Ihre musikalische Ausrichtung reicht von Chopin bis Tori Amos, Rock, New Age und Celtic.Im Alter von 18 Jahren zog sie für zwei Jahre nach Dubai, was sie musikalisch stark beeinflusste.Im Laufe der Jahre entwickelte Jane eigene Ideen und Interpretationen mit Leidenschaft für Improvisation, Komposition der Arrangements und Aufnahmen. Sie spielt sowohl allein und mit anderen Musikern. Jane sagt: „Wenn man mit sich gegenseitig inspirierenden Musikern spielt, ist die Verbindung nicht einfach nur musikalisch, sondern auch geistig.“

Klavier auf Rädern

Seit 2012 unterrichtet Jane Kinder und Erwachsene im Ayuntamiento Tijarafe im Klavierspiel und bietet außerdem Privatunterricht in vielen weiteren Bereichen an und kommt auch gerne zu ihren Schülern nach Hause. Jane sagt: „Es ist mir ein Vergnügen, dabei zu helfen, in jedem Menschen den Spaß an der Musik zu entdecken. Es gibt keine schönere Belohnung, als sie beim Lernen zu beobachten und zu spüren, dass sie auch ein Teil von der Welt der Musik sein können und das ist der wunderschönste und wichtigste Platz, den es geben kann.“

Kontakt: jayne-elisabet.jimdo.com

E-Autos: Regenerative Energie, Zeit des Umdenkens!!!!

La Palma ist eine Sonnen-Insel. Umso unverständlicher ist die Trägheit der Inselregierung zum Thema regenerative Energiegewinnung.

Wenn wir erst wieder mehr als 100 Euro für ein Barrel Öl bezahlen müssen, dann werden auch die Preise für regenerative Energien wieder steigen. Und der Ölpreis wird wieder steigen!

Eine Photovoltaik-Anlage kostet derzeit ca. 2200.- Euro/Kilowatt Leistung. Will man sich von den Stromversorgern ganz unabhängig machen, kommen für die Batterien noch einmal ca. 2000.- /KW hinzu. Für einen Haushalt mit bis zu drei Personen genügt in der Regel eine 3KW-Anlage. Macht also ca. 12 bis 14T€ . Das klingt viel, das ist viel! Aber wir können es uns nicht mehr leisten, nur noch in Rendite oder Kosten/Nutzen-Faktoren zu denken, mit dem Öl umzugehen, als würde es nachwachsen.

Wir müssen Verantwortung übernehmen und dafür Sorge tragen, Ressourcen zu schonen. Ein Weg besteht in der Nutzung der Sonnenenergie. Keine neue Erkenntnis, doch scheinbar auf unserer Insel noch nicht genügend kommuniziert. Mit dieser Energie liesse sich ein Elektroauto bewegen, und gleich mehrfach unsere Umwelt schonen.

Neben den Vorteilen der Unabhängigkeit gegenüber den Energieversorgern oder Benzinpreisen, ist die Entscheidung zum Elektroauto auch eine Frage des Gefühls, denn über diesen Weg lassen sich bekanntlich viele Dinge verkaufen. Also muss ein Elektroauto auch ein gewisses Sexappeal ausstrahlen. Von Nissan kommen gleich mehrere Autos, die zu den meist verkauften E-Autos der Welt gehören. Der Nissan Leaf, ein PKW und seit geraumer Zeit auch der kleine Transporter E-NV200 Evalia. Den konnten wir kurz fahren und uns von der Leistungsfähigkeit überzeugen.

Der Spanische Staat zeigt sich im Vergleich zu anderen europäischen Staaten recht spendabel, was die Subventionen angeht. So bezuschusst die spanische Regierung den Kauf eines E-Autos mit bis zu 6500,- Euro und liegt damit auf Platz eins, vor Frankreich, mit 6200.- Euro Subvention. Deutschland befreit den Käufer lediglich für zehn Jahre von der KFZ Steuer (Stand 04/2016 s. Nachtrag). Ein eher geiziges Verhalten im Hinblick auf die wirtschaftliche Stärke des Landes.

Nachtrag: Am heutigen Tage, dem 18.05.2016 hat die deutsche Regierung ein neues Subventionspaket beschlossen, welches nun auch in Deutschland Zuschüsse bis 4000,-Euro bei Kauf eines E-Autos vorsieht, zumindest solange das Milliardenpaket nicht ausgeschöpft ist. Die 10-jährige Steuerbefreiung bleibt weiterhin bestehen.

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der Finca AUTARCA auf La Palma für angewandte Permakultur