Besuch am Gran Telescopio Canarias – einem der größten optischen Teleskope der Welt

Nahe dem höchsten Punkt der Insel – dem Roque de Los Muchachos – befindet sich eines der größten optischen Teleskope der Welt. Das Gran Telescopio Canarias – kurz GTC genannt – wurde 2009 vom spanischen König Juan Carlos auf einer Höhe von 2396m in Betrieb genommen. Mit einem Spiegeldurchmesser von 10,4m kann es ca. 2 Millionen mal mehr Licht sammeln als das menschliche Auge, was die Beobachtung sehr lichtschwacher Objekte ermöglicht. In der astronomischen Spitzenforschung ist dies absolut notwendig. Der Betrieb des GTC wird durch ein internationales Team aus Wissenschaftlern und Ingenieuren gewährleistet.

Glücklicherweise hat man auch als Privatperson die Möglichkeit das GTC zu besichtigen (Anmeldung erforderlich – siehe Link). Die Führung durch das Teleskop dauert etwa eine Stunde und wird je nach Bedarf zweisprachig auf Spanisch und Englisch angeboten. Nach einer Einführung in die Aufgaben und Arbeitsweisen am Teleskop geht es am Kontrollraum vorbei zu einem Treppenaufgang. An dieser Stelle ist es Zeit den Helm aufzusetzen. Ein paar Treppenstufen später steht man dann unter einer riesigen Kuppel direkt vor der gigantischen Optik. Das gesamte Teleskop hat ein Gewicht von ca. 400 Tonnen und ist auf einer drehbaren Ebene gelagert. Der Rundgang durch die Kuppel erlaubt die Betrachtung des Teleskops von allen Seiten.

Während der Führung erfährt man nicht nur technische Details über das Teleskop, sondern auch, warum das Funkeln der Sterne Ingenieuren und Astronomen Kopfzerbrechen bereitet. Das Licht der Sterne – oft Milliarden Jahre zu uns unterwegs – muss zunächst die Atmosphäre passieren, bevor es auf den Spiegel eines Teleskops trifft. Dabei wird es durch die Luft stets in unterschiedliche Richtungen abgelenkt, was letztendlich zu unscharfen Aufnahmen führen kann. Aus diesem Grund besitzt das GTC eine sogenannte „adaptive Optik“. Einige hundert Mal pro Sekunde wird die Form des Hauptspiegels (dieser besteht aus 36 sechseckigen Spiegelelementen) leicht verändert, um die störenden Einflüsse der Atmosphäre möglichst zu minimieren.

Nach der offiziellen Führung gibt es die Möglichkeit, weitere Fragen zu stellen.

Links:
Besichtigungen können hier gebucht werden:

http://www.iac.es/eno.php?op1=2&op2=420&op3=56&lang=en
Bericht über Besichtigung des GTC:

https://www.lost-infinity.com/la-palma-visiting-the-gran-telescopio-canarias-gtc/

Honig – süß, lecker und gesund

Millionen Jahre bevor die ersten Vulkane von La Palma an der Meeresoberfläche erschienen, gab es auf der Erde bereits Bienen die uns noch bis in der Gegenwart mit ihrer fleißigen Arbeit den Honig bescheren.

Auf La Palma finden Bienen bis in Höhenlagen von 2400 Metern ideale klimatische Bedingungen und eine unbeschreibliche Vielfalt der Flora mit zum Teil endemisch lebenden Pflanzen vor. Das macht es möglich, das ganze Jahr über den wertvollen Nektar als Ausgangsstoff für den Honig zu sammeln. Bemerkenswert ist, dass nur auf der Isla Bonita die kleinere schwarze LaPalma-Biene endemisch vorkommt.

Je nachdem, ob der Honig im Wesentlichen von den Blüten einer bestimmten Pflanzenart seinen Ursprung hat, oder von einer Vielzahl verschiedener stammt, unterscheidet man die Klassen „Monofloral“ und „Multifloral“. Bekannte Honige von La Palma sind „Mieles de Milflores Tagoja“ und „Mieles Taburiente“. Die Farben können von hellen bis fast schwarzen Färbungen variieren. Das Aussehen wird durch die Höhenlage und die jeweilige Vegetation bestimmt.

Der Honig enthält etwa zweihundert Inhaltsstoffe, unter denen neben den Hauptbestandteilen Traubenzucker, Fruchtzucker und anderen Süßstoffen wichtige Vitamine und Aminosäuren sind.

Diese Stoffe machen das Produkt für die Verwendung in der Naturheilkunde interessant. Sterilisierter Honig hat entzündungshemmende Wirkung, wodurch Wunden schneller heilen und Entzündungen im Hals und Rachen behandelt werden können.

Hauptsächlich dient Honig jedoch als Brotaufstrich und bei der Zubereitung von Backwaren, Süßspeisen, Marinaden, Soßen und Dressings und leckeren Naschereien. Die Preisspanne für Bienenhonig ist recht groß und reicht von etwa 2,50 € bis über 6,00 € je 500 Gramm.

Die Wiederentdeckung der Langsamkeit

Die Wiederentdeckung der Langsamkeit

Können Sie sich das noch vorstellen – ein Tag, ganz ohne Termine? Viele von uns eilen täglich von einem Termin zum nächsten, sind am Abend völlig ausgepowert und können sich doch kaum noch einen anderen Rhythmus vorstellen.

Der Esel ist ein Meister der Ruhe und Gemütlichkeit und es gibt wohl kaum einen besseren Weggefährten, als dieses liebenswerte Langohr, um einen entspannten Tag zu verbringen.

eselwandernWir haben uns mit Juanita und Felix, zwei süßen Eseln, im Norden der Insel auf den Weg gemacht, einen netten Tag mit ihnen verbracht und nebenbei auch noch eine Menge von ihnen gelernt und über sie erfahren. Mit ihrem Besitzer Richard trafen wir uns in San Antonio del Monte auf dem historischen Festplatz und wurden zunächst mit den gemütlichen Grautieren vertraut gemacht. Nach kurzer Einweisung, wie sich die, oftmals als störrisch verrufenen Gesellen, am besten führen lassen, machen wir uns mit unseren kuscheligen Begleitern Felix und Juanita und unseren Tourguide Richard auf den Weg. Nach den ersten paar Metern wissen wir auch schon, was Esel am liebsten tun, fressen. Richard erklärt uns, dass die Esel mit der Nahrung auch gleichzeitig Wasser aufnehmen und so braucht es etwas Übung und Einfühlungsvermögen, die Vierbeiner ohne ständige Fresspause am saftigen Grün links und rechts des Weges vorbeizuführen. Felix und Juanita stellen sich als äußert gelassen und gutmütig heraus und scheinen sich durch nichts aus der Ruhe bringen zu lassen. Schon nach kurzer Zeit springt ihre unendliche Ruhe über und man vergisst für einen Moment all die Dinge, die man noch tun „muss“.

Auch wanderfreudige Familien sollten dies einmal in Begleitung von Felix und Juanita probieren, denn gerade für Kinder (Kinder wandern bei den angebotenen Touren von Richard übrigens kostenlos), die sich vielleicht noch nicht über längere Zeit ausschließlich an der tollen Aussicht erfreuen können, ist die Begleitung sicher eine willkommene Abwechslung.

Esel stammen übrigens ursprünglich aus der afrikanischen Steppe und zählen zu den ältesten Haustieren des Menschen. Sie sind sehr genügsam und haben kein Problem mit Hitze und Trockenheit. Mit ihren hohen Hufen sind sie zudem auf trockenem und hartem Boden besonders trittsicher. Und nachdem wir die Tiere einmal persönlich erlebt haben wissen wir nun auch, dass die vermeintliche Sturheit nur ihrem überlegten Umgang mit evtl. Gefahren zuzuschreiben ist.

Porträt: Michael Stumpf

„Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.“
– Robert Bresson –

Lilieweb-2Michaels Eingebung, seit er als kleiner Junge den Fotoapparat entdeckte. Seine anfänglichen Experimente mit Papas Kamera wurden diesem schnell zu bunt. Er schenkte ihm eine Pocketkamera, die sich jedoch binnen Kürze als Spielzeug erwies und gegen eine Spiegelreflex getauscht wurde. Noch heute hütet er diese erste Kamera mit allem was dazu gehört wie einen besonderen Schatz. Trotz seiner Leidenschaft für den analogen Apparat, ersetzt diesen heute meist eine hochmoderne Digitalkamera mit umfangreicher Auswahl an Objektiven. Damit fängt er diese bezaubernden Bilder in ungeahnter Vielfalt ein. Fokussierung und Perspektive erfindet sich wie von selbst immer wieder neu. Nach 30 Jahren La Palma gehen ihm nicht etwa die Motive aus, sondern die Insel inspiriert ihn täglich neu. Welch eine Herausforderung, hiesige Landschaften zu verschiedenen Jahreszeiten einzufangen, deren Existenz die wenigsten überhaupt wahr nehmen. Faszinierend, Architektur so zu fotografieren, dass der Betrachter sein eigenes Haus kaum wieder erkennt. Mondfinsternis schrittweise dokumentiert, die Maserung eines Bananeblattes, Blüten, denen man den Staub vom Stempel nehmen zu können glaubt, zeugen von Michaels Detailverliebtheit. Kein Foto gleicht dem anderem. neben Makro- und Nachtaufnahmen beeindrucken vor Allem seine aktuellen Arbeiten mit Highspeedtechnik. Schwebende Tropfen, Gischt und Wasserdampf statisch und lebendig zugleich.

Die sehr erfolgreiche Ausstellung auf der “FERIA INSULAR D•ARTE” in El Paso war Michaels erste, aber gewiss nicht seine letzte. Eine exklusive Auswahl gibt es stets bei “La Sorpresa” in El Paso zu betrachten und erwerben.

Geometrie in der Natur

Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen schon einmal die hölzerne Kuppel oberhalb von El Paso entdeckt und sich gefragt, was es damit auf sich hat. Uns hat dieses Gebilde neugierig gemacht und uns veranlasst, der Sache auf den Grund zu gehen.

Bei der Kuppelkonstruktion dieses so genannten Geodom´s wird die gesamte Kugeloberfläche in Dreiecke unterteilt, welche wiederum zu Fünf- und Sechsecken zusammengefasst werden. Bei dieser speziellen Bauweise liegen alle Verbindungspunkte der tragenden Struktur auf der Oberfläche einer Kugel und sind durch Streben mit mindestens vier und bis zu sechs weiteren Punkten verbunden. Diese und andere geometrische Formen finden sich häufig in der Natur wieder und bringen besondere Stabilität mit sich. Ein bekanntes Beispiel für diese Struktur ist die Bienenwabe.

Die geodätische Bauweise des Geo-Dom´s in El Paso ist bereits seit den 60er Jahren bekannt und durch den amerikanischen Architekten Richard Buckminster Fuller verbreitet und dient bis heute dank ihrer enormen Stabilität und günstiger Wind und Wetter Eigenschaften zur Konstruktion von zahlreichen größeren Kuppelbauten und wird gerne auch für den Bau von Gewächshäusern verwendet.

Geometrie findet sich auch in der Anzahl und Anordnung von Blütenblättern, in Querschnitten von Stängeln, Schneckengehäusen und vielen, vielen anderen Objekten in der Natur wieder. Doch nicht nur Pflanzen, auch Tiere und Menschen folgen in ihrem Aufbau diesen Prozessen der Proportionsentwicklung.

Der Geodom von El Paso wurde in dieser Bauweise als Stilelement und kraftvoller Veranstaltungsort für verschiedene Events errichtet. Anfragen dazu unter Tel: 610342352

Porträt: Alison Sylvia Jones

Alison Jones stammt aus Wales und studierte ursprünglich Ökologie und später 3D-Kunst in der Landschaft. Bald wurde ihr Interesse an der heiligen Geometrie, Fibonacci-Folge und biologischem Bauen geweckt. Eines ihrer Projekte war ein Labyrinth in Form einer Riesenspirale als lebende Skulptur in einem Waldweg in Wales, vom Arts Council in Wales beauftragt und von Künstlern wie Chris Drury, Andy Goldsworthy und Satish Kumar inspiriert. „Echte Kunst, in welcher Form auch immer, kommuniziert und inspiriert Gefühle im Betrachter und ist nicht nur bild2-alisondekorativ. So sollte immer ein wenig Geheimnis und Raum für die Phantasie bleiben,“ sagt sie.

Im Urlaub in 2005 verliebte sich Alison in die wild-dramatischen Landschaften, offenen und freundlichen Menschen und den Sonnenschein! 2006 zog sie nach La Palma und arbeitet hier u.a. in den Sekundarschulen.

Sie hatte schon viele Ausstellungen ihrer Malereien auf Seide. Selbst entwickelte Methoden bringen immer wieder unterschiedliche Effekte zutage und haben fantastische Werke entstehen lassen.

bild1-alisonIhre jüngsten Ausstellungen bezogen sich auf das Thema „Isla Misteriosa, Legenden der Insel“. Für Alison sind Legenden die Würze der Landschaft und unser kostbarstes Erbe unserer Vorfahren.
Aktuelle Werke zeigen heilige und mysteriöse Stätte rund um die Insel.

Die nächste Ausstellung wird eine Fusion von Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ mit dem geheimnisvollen Lebenszyklus des Monarchfalter sein, eine Performance von Tanz und Musik, mit von Hand bemalten Kostümen, Poesie und Fotografie und durch ihre Töchter Isabella Akaleigh Jones und Rosie Seager-Jones begleitet.

In ihrem schönen Haus nahe der Caldera de Taburiente, entsteht gerade eine offene Werkstatt für alle Arten von kreativen Aktivitäten.

Maritime Tore der Insel

Der Hafen von Tazacorte war vor einigen Jahren noch ein kleiner Fischereihafen, in dem Fischerboote und Dingis dümpelten. Inzwischen hat der Puerto einen enormen Wandel vollzogen. Fast alle Liegeplätze sind belegt und Palmen bestandene Gehwege und Fahrbahnen laden zum gemütlichen Flanieren ein. Der Wasser affine Tourist findet eine breite Palette an Freizeitangeboten. Künftig werden vielleicht auch die noch brach liegenden Docks Nutzung erfahren.

marina

Auch die Marina der Inselhauptstadt hat seit einigen Jahren ein modernes, ansprechendes Äußeres. Doch während der Hafen der Westseite regelrecht erblüht ist, hinterlässt die Marina von Santa Cruz einen eher traurigen Eindruck. Die anfangs so viel versprechende kleine Flanierzeile mit Restaurants und einigen Geschäften findet kaum noch Beachtung.

Am vorgelagerten Dock machen etliche Kreuzfahrtschiffe mehrmals in der Woche fest und bringen unzählige Touristen nach La Palma, vorrangig in die Hauptstadt. Gleich nebenan liegen Fähren und Frachtschiffe, die die Insel mit den Inseln und dem Festland verbinden.

Heute kaum vorstellbar, war der Hafen von Santa Cruz nach Sevilla und Antwerpen einst der drittgrößte Hafen der Welt. Die spanischen Eroberer richteten die kanarische Wirtschaft fast ausschließlich auf den Außenhandel aus. Nur die Grundnahrungsmittel wurden innerinsular getauscht. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erhielt La Palma als einzige Kanareninsel das Monopol für den Westindienhandel und erst später Teneriffa und Gran Canaria. Im darauffolgenden Jahrhundert bremsten verschiedene Abgaben den Handel jedoch aus und zwangen die Insel, sich wirtschaftlich immer wieder neu zu erfinden.

Während der Verhandlungen zum Frieden von Basel 1795 erhob die französische Regierung sogar Anspruch auf La Palma, zeigte jedoch kein Interesse an den anderen kanarischen Inseln. Dank der Haltung des spanischen Botschafters Domingo de Iriarte blieb die Insel spanisch.

Nach der Auswanderungswelle im 19. Jahrhundert nach Kuba und Venezuela blühte die Wirtschaft der Insel mit der Entstehung wichtiger Handelshäuser und Schiffswerften erneut auf. Durch den Schiffsboom wurde La Palma noch einmal zum wichtigsten Hafen der Kanaren auf der Route nach Amerika.

Waldbrand auf La Palma

Seit gestern Nachmittag, dem 3. August, brennt es auf La Palma mi Gemeindegebiet El Paso.

Gegen 14 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der 112 ein, die einen Waldbrand meldeten. Ca. eine Stunde später waren die Flammen weithin sichtbar.

Sämtliche Einsatzkräfte der Insel wurden mobilisiert, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Vorsorglich wurden Einwohner aus den Ortsteilen San Nicolas, Tacande und El Charco evakuiert und die Strasse nach Jedey gesperrt, um den Einsatzkräften den Weg frei zu halten.

Der Waldbrand entstand oberhalb der Cumbre vieja und konnte bis gestern Abend zumindest eingedämmt werden. Leider herrschen zur Zeit auf La Palma sehr hohe Temperaturen mit starkem Wind, wodurch sich das Feuer über Nacht wieder weiter in Richtung Westen ausbreiten konnte.

Mittlerweile sind 300 Einsatzkräfte am Boden, sowie 6 Helikopter im Einsatz. Davon waren drei bereits auf La Palma stationiert, weitere wurden von den Nachbarinseln La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria geschickt.

Die Wanderwege in dieser Region wurden weiträumig gesperrt.

Verursacht wurde der Waldbrand offenbar durch einen 27-jährigen Deutschen, der von der Polizei verhaftet wurde.

Mehr Sicherheit bei der Fiesta del Agua


Am 23. Juli feiert der Badeort Puerto Naos die Fiesta del Agua, zu der wieder viele Tausend Feier freudige erwartet werden. Die Gemeinde plant daher ein umfassendes Sicherheitssystem, um sicherzustellen, dass das Event so weit wie möglich reibungslos läuft.

Der erste stellvertretende Bürgermeister, Mariano Hernandez, sagte, „Der Erfolg der Fiesta del Agua sind nicht Künstler, sondern die gewährte Sicherheit“.

Hernandez berichtete, dass im Vergleich zu den Vorjahren ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheitsvorkehrungen auf dem Wasser und am Strand gelegt werden soll. Dabei solle vor allem verhindert werden, dass Gläser an den Strand gelangen und dort zu Bruch gehen.Darüber hinaus werden drei Krankenwagen und ein Feldlazarett bereitgestellt.

Blaue Flagge für La Palma´s Strände

 

An einigen Stränden unserer Insel weht seit Jahren die Blaue Flagge, eine Auszeichung für die geprüfte Qualität und Sauberkeit des Wassers und die Einhaltung der geltenden Gesetze und Sicherheitsausrüstung.

Der Strand Bajamar, an der Küste von Brena Alta, erhielt kürzlich ebenfalls diese Blaue Flagge und wurde durch den Bürgermeister, Jonathan Filipe und dem stellvertretenden Bürgermeister, Daniel Rodriguez, in Empfang genommen.

Die Blaue Flagge weht in diesem Jahr auf diesem Strand von Bajamar neben dem Ecoplaya Flagge, die in diesem Jahr 2016 einzig dieser Gemeinde auf den Kanarischen Inseln gewährt wird.

Der Bürgermeister weist darauf hin, dass diese Flaggen nicht nur als ein Stück Stoff zu sehen seien, sondern als Signal für den Tourismus und damit auch dazu verpflichten, dieser Auszeichnung gerecht zu werden. Es solle daher weiter an einer besseren Zugänglichkeit und Sauberkeit gearbeitet werden.